Programm 2018 Es erwarten Sie spannende Vorträge und Diskussionen.

Auf den Reliability Days hören Sie spannende Vorträge aus Theorie und Praxis von internationalen Spezialisten und Sprechern aus der Industrie. Sie profitieren von persönlichen Kontakten und vom Austausch mit anderen Teilnehmern. Bei Diskussionen mit Experten erfahren Sie mehr zu den aktuell wichtigen Themen in der Zuverlässigkeitspraxis.

Besuchen Sie auch unsere Abendveranstaltung, auf der Sie sich in angenehmer Atmosphäre beim gemeinsamen Abendessen fachlich austauschen können.

Programm 2018

17. Oktober

  • brightness_3 18:00 Uhr

    Abendveranstaltung
    Registrierung der Teilnehmer
    gemeinsames Abendessen

18. Oktober

  • assignment 08:00 Uhr

    open doors
    Registrierung der Teilnehmer für die Konferenz

  • 09:00 Uhr

    Prof. Bernd Bertsche und Dr. Patrick Jäger
    Willkommensgruß und Eröffnungsansprache

  • 09:15 Uhr

    Special Guests Adam Bahret and Les Warrington
    "Making Design for Reliability Count in Your Business"
    Design for Reliability (DfR) is more than the selection and execution of reliability tools in a product development program. DfR tools analyze the design and identify where improvements could be made; but that doesn’t mean that the improvements will be made.  DfR needs to translate into good decisions across all roles and through the entire program.   This talk discusses how to ensure this methodology is carried out effectively.

  • local_cafe 10:15 Uhr

    Kaffeepause

  • 10:30 Uhr

    Special Guests Adam Bahret and Les Warrington
    "Making Design for Reliability Count in Your Business"
    Design for Reliability (DfR) is more than the selection and execution of reliability tools in a product development program. DfR tools analyze the design and identify where improvements could be made; but that doesn’t mean that the improvements will be made.  DfR needs to translate into good decisions across all roles and through the entire program.   This talk discusses how to ensure this methodology is carried out effectively.

  • local_dining 11:45 Uhr

    gemeinsames Mittagessen

  • 13:00 Uhr

    Dr. Patrick Jäger
    "Lebensdauermodellierung mit Design of Experiments"
    Die heutige Produktentwicklung ist gekennzeichnet von neuen Technologien und Werkstoffen. Die Kenntnis von Lebensdauermodellen ist die Basis für eine zuverlässigkeitsgerechte Auslegung sowie eine absicherungsfähige Erprobung. In diesem Vortrag wird darauf eingegangen, wie DoE angewendet werden kann um entsprechende Modelle aufzubauen. Als Fallbeispiel dient die Lebensdauermodellierung von Li-Ionen Zellen.

  • 14:00 Uhr

    Dr. Gerrit Kalverkamp
    "Software Zuverlässigkeit in der Automobilindustrie"
    Die Automobilindustrie befindet sich derzeit vor einem historischen Wandel: Hersteller von konventionell angetriebenen Fahrzeugen sind gefordert sich in kürzester Zeit zu Entwicklern von autonom fahrenden Elektrofahrzeugen zu wandeln. Damit einhergehend steht auch das Qualitätsmanagement vor einer Vielfalt neuer Herausforderungen, die vor allem durch den immer weiter wachsenden Anteil von Software in Fahrzeugen getrieben ist. Um hier dem Qualitätsanspruch gerecht zu werden sind daher Methoden vonnöten, um neben der Hardware-Zuverlässigkeit auch die Zuverlässigkeit von Software messen und prognostizieren zu können. In diesem Vortrag wird darauf eingegangen, wie diesen Herausforderungen im Entwicklungsprozess begegnet werden kann.

  • group 14:30 Uhr

    Network-Break und Fachspezialisten-Treffen
    Während des Network-Breaks haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Teilnehmern der Tagung auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Unsere Fachspezialisten beantworten sehr gerne Ihre Fragen und geben praktische Tipps.
    Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche mit Ihnen.

  • 15:45 Uhr

    Tutorial
    "Practical Optimization of Design for Reliability tools"
    The DfR concept requires that there is positive correlation between the results of DfR analysis and measurement, and the eventual reliability. A DfR tool needs to give output that allows the user to infer the level of reliability. But that is not always the case. How often is it the case? So, whilst using or choosing to use a particular tool, what effort should be put into improving that correlation?  How would we approach that challenge?
    Adam Bahret und Les Warrington freuen sich auf Sie.

  • 16:45 Uhr

    Prof. Bernd Bertsche und Dr. Patrick Jäger
    Abschlussworte

  • stop 17:00 Uhr

    Ende der Veranstaltung